Wilfred Kranich
23.11.2016

Erfolgreiche Messe, müde Füße und interessante Erkenntnisse

Ein Tag an dem man auf den Feierabend wartet. Nicht etwa, weil nichts los war, sondern weil langsam die Stimme versagt, die Füße schmerzen und die Kaffeepads sich dem Ende neigen.

Es hat einfach Spaß gemacht. Gefühlt war dieser 2. Messetag über mehrere Jahre gesehen, der Tag mit den meisten Besuchern, auch auf dem Stand von e*Message B 08 in Halle 10.2. Anscheinend bewegt sich etwas im Bereich professioneller Mobilfunk.

Wir konnten neue Interessenten begrüßen, z.B. Landkreise, die über neue Alarmierung nachdenken, Werkfeuerwehren sowie Stadtwerke mit Anfragen zu unserem Alarmierungs- und Benachrichtigungsdienst e*Cityruf und zur Schaltlösung e*Nergy. Mit bereits bekannten Kontakten konnten Themen vertieft werden, wobei es u.a. um die Warnung der Bevölkerung, Alarmierung von Bereitschaftsdiensten und Werkfeuerwehren ging. Von Energieversorgungsunternehmen kamen vermehrt Anfragen zur Alarmierung ihrer Servicetechniker. Die Verantwortlichen haben erkannt, dass ein redundanter Kommunikationsweg zum öffentlichen Mobilfunknetz unerlässlich ist. In den Gesprächen wurde betont, dass die Gewährleistung der Sicherheit unter allen Lagebedingungen von großer Wichtigkeit ist.

Die Stadtwerke Emden sind als Interessent gekommen und haben unseren Messestand als zukünftiger Kunde mit e*Cityruf-Anschlüssen im zweistelligen Bereich verlassen.

Im Gespräch mit einer Werkfeuerwehr aus Hagen
Im Gespräch mit einer Werkfeuerwehr aus Hagen
Großes Thema bei den EVU: Redundante Alarmierung
Großes Thema bei den EVU: Redundante Alarmierung

 

 

Neues haben wir über den Ausbau von IVENA in Deutschland erfahren. Die Alarmierung über e*Message ist nach wie vor gesetzt.

 

Nicht vergessen wollen wir die diversen Bestandskunden beispielsweise Evonik, Lyondel Basell und die Feuerwehr Gelsenkirchen, die uns alle Jahre wieder auf der Messe besuchen. Auch bei diesen Gesprächen geht es um Konkretes, etwa um Erwartungen die die Kunden an uns richten. Diese werden keinesfalls weniger. Es geht um neue Ideen, über deren Umsetzung wir nachdenken sollen, aber auch um die eine oder andere Verbesserung, die man sich von uns wünscht. Hier zeigt sich immer wieder, dass es wichtig ist miteinander zu reden, zu verstehen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Jens Köhler / Wilfred Kranich